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Helmut Bofinger
Pflegevorsorge

Vorsorgen ist besser als Nachsehen. Die Pflegezusatzversicherung der AXA Generalvertretung Helmut Bofinger

Das Schicksal fragt nicht nach, ob es gerade passt bevor es zuschlägt.


Mal unter uns…. Die wenigsten glauben doch, dass ausgerechnet sie selbst vom Thema Pflege betroffen sein könnten. In der eigenen Wahrnehmung trifft es immer nur die anderen. Eine sehr treffende Bemerkung wurde uns kürzlich von einer Kundin berichtet, deren Mutter sich nach längerer Krankheit entschlossen hatte, in ein Pflegeheim zu ziehen. Diese sagte: „Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass ich überhaupt so alt werde, dass das Pflegeheim für mich überhaupt zu einem Thema wird“.
 
Doch geht es nicht nur um die Pflege im Alter. Auch jüngere Menschen können durch plötzliche Erkrankungen wie z.B. Schlaganfall oder einen Unfall zum Pflegefall werden. Plötzlich stehen deren Eltern oder Partner, eventuell noch mit Kindern alleine im Leben und müssen sehen, wie Sie mit der Situation zurechtkommen. Zur Belastung durch die Situation kommen dann möglicherweise noch finanzielle Sorgen aufgrund der Pflegekosten.

Warum wird eine Pflegevorsorge immer wichtiger?


Das ist eine gute Frage, oder? Denn schließlich wurde zu diesem Zweck doch die Pflegepflichtversicherung eingeführt. Das ist im Grunde richtig. Nur, wie auch in anderen Bereichen, ist das soziale Netz sehr tief aufgehängt und mit großen Maschen versehen. Die Leistungen der Pflegepflichtversicherung lesen sich auf den ersten Blick dabei doch ganz vernünftig (s. Tabelle).
 
Doch bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass die gesetzliche Absicherung nur eine Art „Teilkasko mit Selbstbeteiligung“ beinhaltet. Vielleicht kann man den finanziellen Aufwand in den unteren Pflegegraden und Pflege zu Hause durch Pflegekräfte oder Angehörige noch irgendwie bewerkstelligen. Sobald jedoch eine intensivere Pflege oder gar eine Pflege im Pflegeheim notwendig wird, zeigen sich die Lücken.

Stellen Sie sich bitte einmal selbstkritisch der Frage: Wo möchten Sie gepflegt werden, falls Sie zum Pflegefall werden?


Die meisten Antworten die wir in Beratungsgesprächen dazu erhalten, lauten „zu Hause“, „im Kreis meiner Familie“ oder mit ähnlichem Wortlaut. Es ist nur zu verständlich, dass man in diesem Fall gerne in den vertrauten eigenen vier Wänden sein möchte.
 
Bei der Frage, wer die Pflege in diesem Fall später einmal übernehmen soll, wird es dann schon schwieriger. Denn niemand kann mit Sicherheit sagen, wie es sein wird, wenn dann der konkrete Pflegefall eintritt. Lebt der eigene Partner noch bzw. kann die Pflege durch Partnerin oder Partner aufgrund deren eigener Gesundheit geleistet werden? Können ggf. die Kinder helfen oder sind diese durch Ihr eigenes Leben „in alle Winde verstreut“? Reicht das Ersparte und die Rente für eine Pflege durch Pflegedienste? Denn auch die Pflege zu Hause ist schließlich nicht zum Nulltarif zu haben.
 
Dies sind nur einige von vielen Fragen die sich auftürmen, sobald man sich kritisch mit diesem Thema auseinander setzt.
 
Glücklicherweise gehen immer mehr Menschen das Thema Pflege offen an. Denn den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass man die Situation schon irgendwie bewältigen wird, kann finanziell und menschlich mit einem bösen Erwachen enden.
 
Umso schöner ist es doch, wenn man sich um dieses Thema keine Gedanken machen muss, weil man finanziell gut abgesichert ist. Weil man weiß, dass man sich aussuchen kann, ob man zu Hause gepflegt werden möchte oder in ein Pflegeheim geht.

Welche Leistungen erhalte ich aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung?

Sie können je nach Art der Pflege mit den entsprechenden Leistungen rechnen:

Bemerkungen
Die Leistungen sind Zweck-
gebunden und werden je
nach Aufwendung erstattet
Der Pflegebedürftige kann
über das Geld selbst
entscheiden
Zzgl. Eigenanteil für Kosten
der Unterbringung im
gewählten Pflegeheim
 
Pflege durch Pflegekräfte
(Pflegesachleistungen)
Pflege durch Angehörige
(Pauschalbeihilfe / Pflegegeld)
Pflege im Pflegeheim
Pflegegrad 1
Entlastungsbetrag 125 Euro
0 Euro
125 Euro
Pflegegrad 2
689 Euro
316 Euro
770 Euro
Pflegegrad 3
1.298 Euro
545 Euro
1262 Euro
Pflegegrad 4
1.612 Euro
728 Euro
1775 Euro
Pflegegrad 5
1.995 Euro
901 Euro
2005 Euro

Darüber hinaus gibt es bei der Pflege zu Hause die Kombinationsmöglichkeit aus Pflegesachleistung und Pflegegeld. Werden z.B. nur 60% der Sachleistungen in Anspruch genommen, können die restlichen 40% des Pflegegeldes des entsprechenden Pflegegrades in Anspruch genommen werden und nach eigenem Ermessen verwendet werden.


Bei einer vollstationären Unterbringung im Pflegeheim wird der Anteil für die Pflegeaufwendungen je nach Pflegegrad aus der Pflegepflichtversicherung bezahlt. Den Anteil für die Unterbringung und Verpflegung muss aus eigenem Vermögen oder Einkommen bezahlt werden. Der Anteil des Versicherten bleibt dabei seit der Reform 2017 bei den Pflegegraden 2 – 5 stets auf gleicher Höhe. Nur bei Pflegegrad 1 ist der Eigenanteil höher. Wie hoch der Eigenanteil in einem Pflegeheim Ihrer Wahl  ist, können Sie Sie auf der Homepage von „Pflegelotse“ erfahren.

Übersteigen die Kosten für die Pflege zu Hause die Leistungen der Pflegepflichtversicherung, gilt das gleiche wie bei einer Unterbringung im Pflegeheim, die Differenz muss aus eigenen finanziellen Mitteln beglichen werden. Erst wenn die eigenen Mittel (Einkommen/Vermögen) aufgebraucht sind, kann beim Sozialamt Hilfe für Pflege beantragt werden. Dieses wiederum prüft, ob die gezahlte Hilfe von unterhaltspflichtigen Verwandten (gem. §1601 BGB) zurück gefordert werden kann.

Warum ist es auch bei der Pflegevorsorge wichtig, früher an später zu denken?


Wie bei anderen Versicherungen bei denen es um das Thema „Gesundheit“ geht, spielen auch hier Vorerkrankungen eine Rolle. Wer zu lange wartet zahlt nicht nur einen höheren Beitrag, sondern geht auch das Risiko ein, keine Versicherung mehr zu bekommen wenn bestimmte Krankheitsbilder schon aufgetreten sind. Ab dem vollendeten 66. Lebensjahr ist dabei zusätzlich zur Beantwortung der Gesundheitsfragen ein ärztliches Zeugnis nötig.
 
Dabei muss der Einstieg nicht teuer sein, Legen Sie bereits in jungen Jahren einen Grundstein mit einer Basisabsicherung. Später können Sie dann die umfangreichen Optionsrechte zur Erhöhung nutzen und Ihren Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung an die geänderte Lebenssituation anpassen.

Was Sie tun können und welche Lösungen AXA für Sie bereithält, erfahren Sie in einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch bei der Generalvertretung Helmut Bofinger.

Fordern Sie jetzt Ihre individuelle Beratung an

Was Sie tun können und welche Lösungen AXA für Sie bereithält, erfahren Sie in einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch bei der Generalvertretung Helmut Bofinger.

Links zum Thema:
Möchten Sie sich bereits vorab zu den Tarifen informieren? Dann finden Sie Hier weitere Informationen.

Pflegewelt von AXA:
Sofern aufgrund Krankheitsverlauf absehbar ist, dass der Pflegefall naht, kann man sich vorab ausreichend informieren. Doch oft genug wird ein geliebter Mensch plötzlich aufgrund von z.B. Unfall oder Schlaganfall zum Pflegefall. Entscheidungen müssen getroffen werden. Fragen türmen sich auf.

Damit Sie sich, ob rechtzeitig oder kurzfristig, entsprechend informieren können, bietet Ihnen AXA auf der Internetseite „Pflegewelt von AXA“ viele Tipps und Informationen rund um das Thema „Pflege“.

Pflegelotse:
Informationen zu Pflegeheimen in Ihrer Umgebung und welche Kosten damit verbunden sind erhalten Sie unter www.pflegelotse.de einer Seite vom Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek).

So erreichen Sie uns

AXA Generalvertretung
Helmut Bofinger
Strohberg 5
70180 Stuttgart
0711 6409173
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