Aufbau und Funktionsweise der Wohngebäudeversicherung
Die Wohngebäudeversicherung von AXA hat die grundlegende Aufgabe, das namensgebende Wohngebäude zu versichern. „Wohngebäude“ sind dabei alle Immobilien, die überwiegend Wohnzwecken dienen. Dabei spielt es insbesondere keine Rolle, ob Sie selbst mit Ihrer Familie in der Immobilie wohnen oder ob Sie diese an fremde Dritte vermieten. Eine untergeordnete berufliche Nutzung ist ebenfalls ohne Bedeutung.
Wichtig: Betriebliche Gebäude – also solche, die zu mehr als 50 Prozent unternehmerischen Zwecken dienen – müssen über die AXA Betriebsgebäudeversicherung abgesichert werden. Sie ist das betriebliche Pendant zur privaten Wohngebäudeversicherung.
Versichert ist grundsätzlich das gesamte Wohngebäude, insbesondere also die Bausubstanz selbst. Allerdings versichern wir auch Gegenstände und Zubehörteile, die fest mit dem eigentlichen Gebäude verbunden sind. Das ist zum Beispiel bei Heizungsanlagen, Einbauküchen, der Badausstattung oder Kabeln und Rohrleitungen der Fall. Stellen Sie sich zur besseren Darstellung einfach vor, Sie könnten Ihre Immobilie auf den Kopf stellen. Alles, was dann nicht herausfällt, ist vom Schutz der Wohngebäudeversicherung umfasst.
Hinweis: Die Wohngebäudeversicherung versichert nur die fest verbauten Gebäudebestandteile. Nicht versichert ist die bewegliche Einrichtung, also Möbel, Elektrogeräte und so weiter. Für sie benötigen Sie eine Hausratversicherung, die Sie bestenfalls in Kombination mit der Gebäudeversicherung abschließen. So profitieren Sie darüber hinaus von attraktiven Rabatten durch die sogenannte Anbündelung.