Wie unterstützen wir Sie noch?
Zwei Stockwerke, 148 m² Wohnfläche, Wintergarten, Garage und ein Keller:
Für unseren fiktiven Kunden Michael Gärtner ist der Bau Seines Eigenheims in seinem fränkischen Dorf am Main, ein Traum den er lange schon hegt.
Seinen ersten Bausparvertrag hat er schon als Student abgeschlossen.
Drei Jahrzehnte später ist es endlich soweit:
Der Bau könnte morgen beginnen, alle Verträge sind unterschrieben und die Finanzierung über 278.000 € war gesichert.
Doch auf einmal wurde der Bauherr zögerlich.
Der Sturm Friederike ist kurz zuvor über Deutschland hinweg gezogen, nicht nur die entwurzelten Bäume waren kein schöner Anblick
auch Schäden in Milliardenhöhe hat der Sturm angerichtet.
Michael Gärtner wollte vorbereitet sein um solche Ereignisse finanziell abfangen zu können.
Wir vereinbarten online einen Termin bei uns und er fragte nach welche Versicherung für sein Haus nötig ist?
Welche Bausteine würden wir anbieten für den Schutz den er sich wünscht?
Und auf welche Bausteine kann man auch verzichten?
Achtung, Wegfall der stattlichen Soforthilfe bei Elementarschäden!
Unsere Kunden wie der fiktive Michael Gärtner suchen immer das Gespräch mit uns.
Nach schweren Unwetterereignissen wie dem Sturm Friederike im Januar 2018 dem Orkan Sabine im Februar 2020 sind immer mehr Gebäudeeigentümer und solche die es werden wollen besorgt.
Sie machen sich verstärkt Gedanken ob der Schutz ihrer eigenen vier Wände so ist wie sie sich es vorstellen.
Jeder Besitzer muss selbst entscheiden, welchen Schutz er für sein Eigentum für nötig hält, denn es gibt in Deutschland keine Versicherungspflicht für Gebäude.
Man sollte bedenken: auch wenn ein Schaden nur selten eintritt aber zugleich so schwerwiegend ist, dass wenn dieser eintritt der finanzielle Ruin droht,
sollte er unbedingt abgesichert sein.
Schon beim Bau der Immobilie kann es brenzlig werden für den Bauherren.
Häuslebauer haften persönlich, falls etwas auf der Baustelle passiert.
Absichern kann man sich mit einer Bauherren-Haftpflicht.
Deren Kosten fallen in der Bausumme nicht ins Gewicht.
Für seine 278.000,- € muss er eine Prämie zwischen 230,-€ und 310,-€ kalkulieren.
Erbringt der Bauherr eigenen Leistungen erhöht sich die Prämie, denn Versicherer bewerten das „eigene Hand anlegen am Bau“ als höheres Risiko.
Auch nach der Fertigstellung des Gebäudes benötigt der Eigentümer des Grundstücks unter Umständen eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht.
Wenn eine Person dann auf seinem Grundstück zu Schaden kommt, springt diese Versicherung ein.
Wichtig ist dies vor allem für Objekte die vermietet werden.