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Sicher durch den Winter, trotz Schnee und Eis

03.01.2018

Die kalte Jahreszeit birgt gerade für Autofahrer dank Minusgraden oftmals Gefahren. Wichtig zu wissen ist deshalb, dass die Regelung der Winterreifen vor kurzem erneuert wurde. Umgesetzt werden muss dies aber erst ab dem 30. September 2024, sofern die Reifen noch im letzten Jahr produziert wurden. In Zukunft gelten dann nicht mehr die Reifen mit der M+S Kennzeichnung als zulässig, sondern nur noch die mit dem sogenannten Alpine-Symbol, also einem Berg mit Schneeflocken.

Ganz besonders ein Urlaub im Winter sollte entsprechend geplant und vorbereitet sein. Für eine Fahrt in die Berge empfiehlt es sich, zuvor Informationen einzuholen – etwa ob Schneeketten notwendig sind. Wer sich für die Fahrt einmal im Jahr keine eigenen Schneeketten kaufen möchte, kann diese auch bei verschiedenen Automobilclubs ausleihen.

Der Winter birgt aber auch andere Gefahren, die den meisten Leuten oft gar nicht bewusst sind. Ganz besonders für Autofahrer und ihre Insassen kann man das ein oder andere Risiko ganz einfach vermeiden.

1. Daunen- oder Skijacken lieber ausziehen, bevor man ins Auto steigt. Gerade dicke Jacken verhindern, dass der Dreipunktgurt die Insassen bestmöglich schützen kann. Durch den entstehenden Abstand zwischen Körper und Gurt liegt dieser nicht mehr straff genug an und kann durch den weichen Jackenstoff schneller verrutschen.

2. Besonders bei Babys und Kleinkindern ist es noch viel wichtiger, die Jacke oder den Schneeanzug im Auto auszuziehen, denn die richtige Position im Kindersitz kann bei einem Unfall entscheidend sein. Sonst könnte das Kind unterhalb oder seitlich des Gurtes herausrutschen.

3. Gerade bei längeren Autofahrten empfiehlt es sich, immer eine dicke Decke und eine Thermoskanne mit warmen Getränken dabei zu haben. Im Falle eines unerwartet langen Staus oder gar einer Panne können sie die unerfreuliche Situation so zumindest ein wenig vereinfachen.

4. Noch vor dem Reifenwechsel empfiehlt es sich, die Profiltiefe der Reifen nachzumessen. Diese muss mindestens 4 mm betragen.

5. Autofahrer sollen gerade bei widrigen Wetterverhältnissen ihre Fahrweise anpassen. Dazu gehören besonders vorausschauendes Fahren, das Vermeiden abrupter Lenkmanöver und das Einhalten des Sicherheitsabstandes, ebenso wie gefühlvolles Anfahren (vor allem auf Schnee und Eis).

6. Außerdem empfiehlt es sich, die Route entsprechend der Witterungsverhältnisse anzupassen und auszuwählen, genügend Zeit für die Strecke einzuplanen und bei längeren Strecken auch regelmäßige Pausen bereits im Vorfeld einzuplanen.

22.12.2017

"... und ich werde an Weihnachten nach Hause kommen. wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben." (Charles Dickens)

Liebe Kunden,
herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und die entgegengebrachte Treue.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie und Freunden schöne Festtage und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
Ihr Sedler-Versicherungsbüro

Neuigkeiten zu unserer Generationenberatung

01.12.2017

Wie bereits am Anfang des Jahres mitgeteilt, ist unser Versicherungsbüro auch im Rahmen der Generationenberatung für Sie da. Diese beinhaltet eine umfassende Beratung zu den Themen Vorsorgevollmacht & Co, Erben und Schenken.

Rund 90 Prozent der Menschen haben keine Vollmachten und sind somit im Betreuungsfall fremdbestimmt, da sie nicht „einfach“ vom Partner oder den Kindern vertreten werden können. Wir helfen Ihnen dabei, Licht in den Paragraphen-Dschungel zu bringen, damit Sie für den Ernstfall vorbereitet sind.

Zu dem Thema Erben und Schenken freuen wir uns, in der Rechtsanwaltskanzlei Götz + Partner aus Berlin einen kompetenten Ansprechpartner für eine Zusammenarbeit gefunden zu haben.

Interessiert? Ein Anruf genügt – Tel. 030 700 769 0.

AXA „Meine Gesundheit“

02.11.2017

AXA sagt dicken Aktenordnern den Kampf an und führt mit dem ePortal „AXA Meine Gesundheit“ die papierlose Abrechnung für krankenvollversicherte Patienten ein. Die im Gesundheitsmarkt erstmals komplette digitale Vernetzung von Ärzten, Versicherten und Krankenversicherern vereinfacht Prozesse des Gesundheitsmanagements und spart allen Beteiligten Kosten und Zeit.

Herzstück der App „AXA Meine Gesundheit“ ist das digitale Rechnungsmanagement, das den Nutzern ermöglicht, alle Abrechnungsprozesse erstmals digital und komplett papierlos durchzuführen. Das Angebot vereinfacht die Prozesse zwischen allen Beteiligten und reduziert unter anderem die Anzahl der Papierrechnungen nachhaltig. Neben dem Rechnungsmanagement bietet das ePortal unter anderem auch Online-Funktionen zur Arztsuche und Terminvereinbarung sowie Gesundheitsnachrichten für die Versicherten.

Als erster Anbieter im deutschen Markt der Privaten Krankenversicherung bietet AXA Kunden die Möglichkeit eines vollständigen digitalen Rechnungsmanagements: Versicherte aber auch Ärzte können Rechnungen über erbrachte Leistungen schnell und sicher auf „Meine Gesundheit“ im persönlichen Bereich des Patienten hochladen. Patienten, die das Angebot nutzen möchten, verwalten ihre Rechnungen unabhängig von Ort und Zeit in ihrem persönlichen Bereich des ePortals. Sie entscheiden, ob und wann sie Rechnungen verschlüsselt an AXA zur Bearbeitung online weiterleiten und ihren Arzt zur Rechnungsstelle freischalten möchten. Sie haben während des gesamten, verschlüsselten Prozesses die Kontrolle über ihre Unterlagen und besitzen die alleinige Datenhoheit. Darüber hinaus werden keine zusätzlichen personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert. Auch die Leistungsabrechnung erhalten Patienten zukünftig online von AXA in das ePortal eingestellt. Damit vereinfacht das ePortal das individuelle Gesundheitsmanagement und spart auf allen Seiten Ressourcen. „AXA Meine Gesundheit“ unterstützt aber auch weiterhin papierbasierte Abrechnungsverfahren. Beihilfeberechtigte können selbstverständlich über das ePortal Rechnungen ausdrucken, um diese an ihre zuständige Beihilfestelle zu senden.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung.

Drohnen sind versicherungspflichtig!

29.09.2017

Ab dem 1. Oktober gilt in Deutschland eine Kennzeichnungspflicht für private und gewerblich genutzte Drohnen.

Nicht nur in der Freizeit, auch im gewerblichen Bereich gewinnen Drohnen an Bedeutung. Sie kommen in der Fotografie, im Baugewerbe und im Dienstleistungsbereich zum Einsatz. In Zukunft sollen sie sogar Pakete ausliefern. Mit rund 600.000 verkauften Drohnen im deutschen Luftraum rechnet die Deutsche Flugsicherung in diesem Jahr. Je mehr Drohen aufsteigen, desto größer ist die Gefahr von Kollisionen, Abstürzen oder anderen Unfällen. Eine Haftpflichtversicherung für Drohnen ist in Deutschland deshalb gesetzlich vorgeschrieben – und zwar unabhängig davon, ob die Drohne gewerblich oder privat genutzt wird. Ab 1. Oktober gilt zusätzlich auch noch eine Kennzeichnungspflicht, um den Besitzer der Drohne im Schadenfall schnell ausfindig zu machen.

Wer die Drohne fliegt, muss für den Schaden aufkommen

Kommt es beim Flug mit einer Drohne zu einem Unfall, haftet derjenige, der die Drohne fliegt. Daher sind grundsätzlich alle Flugobjekte versicherungspflichtig. Ob der Betrieb über die eigene Privathaftpflichtversicherung gedeckt ist, hängt vom Vertrag ab. Viele Policen bieten keinen Schutz für Drohnen. Eine Ausnahme ist unsere Privathaftpflichtversicherung BOXflex. Mit ihr sind private Nutzer von Fluggeräten mit einem Gewicht von höchstens fünf Kilogramm bis zu einer Deckungssumme von maximal fünfzig Millionen Euro abgesichert. Deshalb raten wir allen Hobbypiloten unbedingt die Versicherungsbedingungen ihrer Haftpflichtpolice zu kontrollieren und sich zu erkundigen, ob Unfälle mit Drohnen abgedeckt sind. Auch die entsprechende Deckungssumme gilt es zu überprüfen, ansonsten kann ein Flug den Besitzer teuer zu stehen kommen.

Für die gewerbliche Nutzung gilt ebenfalls eine Versicherungspflicht. Über den Profi-Schutz von AXA ist die gewerbliche Nutzung von Drohnen mit einem Gesamtgewicht von bis zu fünf Kilogramm über einen Baustein versicherbar. Für andere Geräte gibt es individuelle Lösungen.

Die Drohnen-Verordnung auf einen Blick
- Kennzeichnungspflicht: Ab 0,25 kg muss eine Plakette mit den Adressdaten des Besitzers angebracht werden.
- Kenntnisnachweis: Ab 2,0 kg müssen besondere Flugkenntnisse nachgewiesen werden.
- Erlaubnispflicht: Ab 5,0 kg wird eine Erlaubnis der Landesluftfahrtbehörde benötigt.
- Ab 100 m Flughöhe: Hier dürfen Drohnen nur fliegen, wenn eine behördliche Ausnahmeerlaubnis erteilt wurde. Flugverbote gelten zum Beispiel über Flugplätzen, Einsatzorten von Rettungskräften, Wohngrundstücken, Naturschutzgebieten, Menschenansammlungen und Industrieanlagen. Weitere Infos gibt es auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur: www.bmvi.de

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