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Sommerzeit ist Badezeit

29.06.2018

Sommerliche Temperaturen locken Groß und Klein an den Badesee, ans Meer, ins Freibad oder ins Planschbecken. Egal, ob zu Hause oder im Urlaub, das kühle Nass verspricht im Hochsommer wohltuende Abkühlung. Doch bei allem Spaß bringt das Baden, Planschen und Schwimmen auch Gefahren mit sich.

Leichtsinn und Übermut sind häufig Ursache für Badeunfälle mit zum Teil schlimmen Folgen. Besonders Kinder und Jugendliche überschätzen im Wasser oft ihre Kräfte und Fähigkeiten, so dass sie beispielsweise den Weg zurück ans Ufer nicht mehr schaffen. Luftmatratzen, Schlauchboote oder aufblasbare Schwimmhilfen geben dabei leider oft eine trügerische Sicherheit.

Aber auch Pools und Schwimmbäder bergen Unfallgefahren. Gerade wenn größere Kinder dort allein unterwegs sind, kann aus sportlichem Eifer schnell Leichtsinn werden. Ein Salto am Beckenrand, ein Wettlauf auf rutschigen Fliesen – und schon ist es passiert. Neben Knochenbrüchen oder Kopfverletzungen kann Sauerstoffmangel durch Untertauchen oder Bewusstlosigkeit im Wasser zu einer dauerhaften körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigung mit schwerwiegenden Folgen führen.

Oft bleibt es bei Badeunfällen ja zum Glück bei kleinen Blessuren. Aber falls doch etwas Ernstes passiert, bietet die Risiko-Unfallversicherung von AXA eine lebenslange umfassende Absicherung gegen die finanziellen Folgen von Unfällen – rund um die Uhr, weltweit. Egal, ob Unfall am heimischen Badesee oder im sonnigen Süden. Über die finanzielle Absicherung hinaus kümmern wir uns z.B. auch um den Rücktransport vom Urlaubsort, beraten Sie bei der Auswahl eines geeigneten Krankenhauses und helfen bei Bedarf bei der Suche eines Reha-Platzes.

Fahren Sie mit einem guten Gefühl in den Urlaub – wir helfen. Tel. 030 700 769 0

Auto teilen – aber sicher

01.06.2018

Teilen und Tauschen liegen im Trend, auch beim Autofahren. Unsere Mobilität verändert sich, der Zugang zu einem Fahrzeug ist vielen Menschen wichtiger als der Besitz, gerade in Städten. Die Angebote für Carsharing, Mietwagen und Mitfahrgelegenheiten haben sich deutlich verbessert. Mitfahrgelegenheiten sind inzwischen bei deutschen Verbrauchern die bekannteste Form der Sharing Economy. Inzwischen ist etwa jeder zwölfte Mietwagen in Deutschland ein Carsharing-Auto. Trotzdem bleiben auch klassische Autovermietungen eine flexible Alternative.

Die Vorteile des mobilen Teilens liegen auf der Hand: Wer kümmert sich schon gerne um Reparaturen, Ölwechsel, Winterreifen? All das erledigt der Anbieter, manchmal sogar das Tanken. Auch die lästige Parkplatzsuche in der Stadt fällt weg. Außerdem zahlt man das Fahrzeug nur dann, wenn man es wirklich braucht. Lediglich beim Carsharing wird manchmal eine monatliche Grundgebühr fällig, dafür haben manche Anbieter aber feste Parkplätze. Mietwagen- und Carsharingflotten bestehen oft aus neuen Autos, kaum eines ist älter als vier Jahre. Das bedeutet mehr Sicherheit, zudem ist die neueste Technik an Bord. Und wer auf längeren Strecken mitfährt, schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch noch die Umwelt. Bei allen Vorteilen sollten die Nutzer jedoch auch die Risiken im Blick behalten.

Beim klassischen Autovermieter ist eine Kfz-Haftpflicht im Vertrag zwingend vorgesehen. Mietern empfiehlt sich, eine Vollkaskoversicherung abzuschließen, weil sie sonst für selbst verursachte Schäden haften müssen. Doch auch mit Vollkasko wird in der Regel ein Selbst-behalt fällig, auch wenn der Mieter den Schaden nicht verschuldet hat. Als Fahrer kann man hier mit einer privaten Haftpflicht vorsorgen. Die BOXflex Privathaftpflichtversicherung von AXA (Baustein Premium) übernimmt die Vollkasko-Selbstbeteiligung, egal ob es sich um einen Mietwagen oder um ein unentgeltlich überlassenes Auto handelt. Nur Leasingfahrzeuge sind hiervon ausgenommen. Die meisten Mietwagen müssen außerdem voll betankt zu-rückgegeben werden. Verwechselt der Fahrer versehentlich Diesel mit Benzin, droht eine hohe Rechnung für die Entleerung des Tanks. Dafür kommt die Vollkaskoversicherung nicht auf, wohl aber der Premium-Baustein von AXA. Er übernimmt bei einer Falschbetankung die Kosten für das Leeren des Tanks und den Abschleppdienst.

„Da passiert schon nichts“ – viele leihen oder verleihen spontan und ohne Vertrag privat einen Transporter für die Fahrt zum Baumarkt oder einen Pkw für den Ausflug ans Meer. So viel Vertrauen ist gut. Doch wenn etwas schiefgeht, stellt das die Freundschaft oder den fa-miliären Haussegen auf die Probe und kostet unter Umständen viel Geld. Autohalter sollten deshalb vor Abschluss der Kfz-Versicherung klären, wer das Auto zukünftig fahren soll – regelmäßige Mitnutzer sollten dabei im Vertrag berücksichtigt sein. Wer besonders flexibel sein will, sollte angeben, dass jeder beliebige Fahrer das Auto nutzen darf. Der Vertrag wird dann allerdings etwas teurer. Zwar trägt die Vollkaskoversicherung die Schäden am eigenen Fahrzeug und die Haftpflicht-versicherung Schäden, die bei Dritten entstehen. Doch der Versicherte wird nach dem Unfall in eine niedrigere Schadensfreiheitsklasse zurückgestuft, so dass der Versicherungsbetrag im folgenden Jahr steigt. Mit einer schriftlichen Vereinbarung kann man schon im Vorwege vereinbaren, dass der Mitnutzer in diesem Fall die Mehrkosten trägt.

Ob Mietwagen für einen Tag oder regelmäßige Mitfahrgelegenheit – gerade wer in Ballungs-gebieten wohnt, kann auch ohne eigenes Auto auf attraktive und flexible Lösungen zurück-greifen und dabei noch Geld sparen. Wer dazu noch ein paar Vorkehrungen trifft, hat auch für den Schadenfall gut vorgesorgt.

Weihnachtsfeier im April

27.04.2018

Aufgrund der geschäftlichen und privaten Termindichte im Dezember haben wir unsere letztjährige Weihnachtsfeier am 20. April nachgeholt. Mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen bis zu 30 Grad wurden wir dafür belohnt.
So ließ sich unser kulinarischer Spaziergang durch Kreuzberg gleich nochmal mehr genießen. Unter der Anleitung unseres Guides Hansgeorg führte uns der Weg durch sechs Inhaber geführte Restaurants und Cafés, wo wir uns durch die jeweiligen Köstlichkeiten probieren durften. So ließen wir uns z.B. Bulgursalat, Linsensuppe, Cheesecake-Brownies, Cantuccini, Börek, Pizza mit Wokgemüse und Schokoküsse schmecken.
Zum Ausklang eines schönen Nachmittags kehrten wir in die Marabu-Bar ein, wo wir die letzten Sonnenstrahlen bei einem kühlen Getränk genossen.

Notfallgeschichte

05.04.2018

Wir berichten Ihnen heute von einem aktuellen Fall unserer Schadenabteilung.

Unsere Kunden zog es seit Jahren von Oktober bis April in südlichere Gefilde, um dem kalten deutschen Winter zu entgehen. So kamen sie auch im letzten Oktober in unser Büro, um einen Verlängerungsvertrag zu ihrer Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. Leider mussten sie dieses Mal von diesem Vertrag Gebrauch machen.

Wenige Wochen nach ihrer Abreise wurden wir informiert, dass unsere Kundin einen Schlaganfall erlitten hatte. Bereits kurze Zeit nach der Information an die Fachabteilung der AXA wurde telefonischer Kontakt zu dem ausländischen Krankenhaus und den behandelnden Ärzten aufgenommen sowie eine Kostenübernahmebestätigung erteilt. Auch in den folgenden Tagen haben die Kollegen der AXA täglich Mailkontakt mit den Krankenhausmitarbeitern gehalten, um den Gesundheitszustand unserer Kundin zu überwachen.

Nach knapp zwei Wochen fiel dann die Entscheidung der Ärzte unter Berücksichtigung der Wünsche unserer Kunden, die Patientin auf einen Rücktransport nach Deutschland vorzubereiten. Dieser wurde von AXA in wenigen Tagen und mit ärztlicher Betreuung organisiert. Nach Ankunft in Berlin wurden unsere Kundin sowie der begleitende Arzt sofort von einem ebenfalls durch die AXA angeforderten Rettungswagen zur Weiterbehandlung ins Krankenhaus gebracht, wo eine ärztliche Übergabe erfolgte.

Einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt folgten eine Reha sowie die Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung. Leider hat der Schlaganfall bei unserer Kundin weitere Erkrankungen hervorgerufen, die dazu führten, dass der Pflegefall eingetreten ist und ein gerichtlicher Betreuer bestellt wurde – nicht der Ehemann!

Vorbeugend zu diesem Thema legen wir Ihnen ein Gespräch zum Thema Vorsorgevollmacht & Co mit unserem Herrn Kessel ans Herz. Er erklärt Ihnen gerne, worauf es im Ernstfall ankommt.

Selbstverständlich haben unsere Kunden beide zusätzlich zu den Versicherungsleistungen von AXA sowie der ständigen Unterstützung durch unsere Agentur und die Mitarbeiter der AXA, den Versicherungsbeitrag für die gezahlten Tage, die sie nicht im Ausland verbracht haben, erstattet bekommen. Das Vorliegen der entsprechenden Flugtickets hat hierbei ausgereicht.

Wir wünschen unserer Kundin die bestmögliche Genesung und alles Gute!

Bitte sorgen Sie rechtzeitig vor – ein Anruf genügt!

Spaß auf der Piste

16.02.2018

In Ergänzung unserer letzten News wollen wir Sie heute über die rechtlichen Aspekte des Wintervergnügens informieren. Hierzu haben wie die Hilfe der Roland Rechtsschutzversicherung sowie deren Partneranwalt Kai Solmecke in Anspruch genommen.

Sobald der erste Schnee gefallen ist, reizt es nicht nur die Kinder: Schneeballschlachten sind allgemein beliebt. Im Eifer des Gefechts landen Schneebälle dann auch mal im Gesicht von Unbeteiligten. In Kombination mit versteckten Steinchen oder Ästchen ist das Verletzungsrisiko hoch. „Wird eine andere Person ungünstig getroffen, kann das auch rechtliche Folgen haben – bis hin zu einem Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung“, erklärt Rechtsanwalt Kai Solmecke. „Eltern sollten ihre Kinder daher auf die Gefahren hinweisen. Denn unter Umständen können auch die Eltern zur Verantwortung gezogen werden, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.“

Weitere Tipps zu den rechtlichen Risiken des Schlitten-, Ski- oder Snowboardfahrens finden Sie im Blog der Roland-Rechtsschutzversicherung https://www.roland-rechtsschutz.de/blog/leben-freizeit/gaudi-im-schnee-ohne-rechtliche-folgen/.

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