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NOTFALLMANAGEMENT

02.10.2019

Aufklärungsvortrag für Unternehmer(innen), Freiberufler(innen) und Immobilienbesitzer(innen)

Weitere Infos auf unserer Startseite.

Vertriebsassistent (m/w/d) für den leitenden Geschäftsführer ab 01.08.2019

05.08.2019

Das erwartet Sie bei uns

• Unser Team ist jahrzehntelang bei uns beschäftigt und sehr gut ausgebildet. Gelassenheit zeichnet unsere Arbeit aus.
• Es erwarten Sie jeden Tag neue Aufgaben und Herausforderungen. Die Kollegen und Geschäftsführer unterstützen Sie in den ersten Monaten, um die vielfältigen Aufgaben zu meistern.
• Ihr Aufgabenspektrum ist so vielseitig wie die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden: von telefonischen oder persönlichen Beratungsgesprächen bis hin zur Ausarbeitung von individuellen Versicherungslösungen und der Schadenbearbeitung.
• Sie arbeiten täglich mit modernen, digitalen Medien.
• Ihr Gehalt wird auf der Basis des Tarifvertrages für das Versicherungsvermittlergewerbe (BVK) gestaltet.

So überzeugen Sie uns

• Sie haben Freude am Umgang mit Menschen, sind teamfähig, aufgeschlossen, dynamisch und engagiert.
• Sie denken und handeln selbstständig und freuen sich auf den aktiven Kundenkontakt.
• Sie sind lösungsorientiert.
• Sie haben mindestens den mittleren Schulabschluss.
• Sie haben eine Ausbildung als Kauffrau / Kaufmann für Versicherungen und Finanzen oder als Fachfrau / Fachmann für Versicherung.

Bewerben Sie sich. Wir freuen uns auf Sie!
Ihre Ansprechpartner: Uwe Kessel
Telefon: 030 700 769 0
E-Mail: uwe.kessel@axa.de

Büronews

01.08.2019

Nach genau 26 Jahren in unserem Büro mussten wir uns zum 01.08.2019 von Herrn de Vries verabschieden, der sich beruflich umorientiert und seine Kenntnisse und Fähigkeiten nun bei einem anderen Unternehmen einbringen wird.

Wir lassen ihn nur schweren Herzens ziehen, aber mit allem Verständnis und nichts als den besten Wünschen.

Herr de Vries hinterlässt nicht nur im Bereich der Schadenbearbeitung, sondern auch menschlich eine riesige Lücke in unserem Büro, die es nun zu stopfen gilt. Bitte sehen Sie uns nach, dass es in der kommenden Zeit vielleicht etwas anders sein wird, als Sie und auch wir es gewohnt sind. Wir setzen jedoch alles daran, den gewohnten Service aufrecht zu erhalten.

Hochsaison für Gewitter

28.06.2019

Rund eine halbe Million Blitze entladen sich jedes Jahr in Deutschland, etwa die Hälfte davon im Monat Juli. Schlägt der Blitz im Haus oder in der Nähe ein, kann das teuer werden – der Schaden kann vom beschädigten PC bis zum Brand des ganzen Hauses reichen. Eine Hausrat- und Wohngebäudeversicherung ersetzt den finanziellen Verlust.

Ein guter Blitzableiter schützt vor Schäden durch einen Blitzschlag in das Gebäude. Häufig schlägt der Blitz aber nicht direkt ein, sondern in die Strom- oder Telefonleitungen. Dadurch kommt es zu Überspannungsschäden an elektrischen Geräten. Allein 2016 haben die Versicherer hierzulande für Überspannungsschäden etwa 210 Millionen Euro bezahlt.

Solche Schäden, zum Beispiel an Computern, Telefonen oder Fernsehern, sind bei AXA über die Hausratversicherung geschützt. Die Wohngebäudeversicherung ersetzt bei Blitzeinschlag oder Überspannung Schäden an allen mit dem Wohngebäude fest verbundenen Anlagen. Die Heizungsanlage ist dabei besonders häufig betroffen. Führt ein direkter Blitzschlag dazu, dass das eigene Haus abbrennt, übernimmt die Versicherung die Kosten für den Wiederaufbau des Hauses nach gleicher Art und Güte. Die Hausratversicherung trägt darüber hinaus für den Versicherungsnehmer und seine Familie die Hotelkosten. Übrigens. Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen ersetzen auch Schäden, die durch Sturm und Hagel entstanden sind.

Eine Versicherung kann jedoch nur den finanziellen Schaden ersetzen. Wenn durch Überspannung auf einem Computer wichtige Dokumente oder gespeicherte Urlaubsfotos zerstört werden, sind diese unwiederbringlich verloren. Hier helfen nur technische Vorrichtungen wie Blitzstromableiter und Überspannungsableiter. Noch leichter: Bei drohendem Gewitter sicherheitshalber Strom-, Telefon- und Antennenkabel aus der Steckdose ziehen.

Na? Haben Sie durchgehalten?

31.05.2019

Das erste Halbjahr 2019 ist fast vorbei und somit ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Sich fit zu halten, gesund zu ernähren und im stressigen Alltag zwischen Job und Privatleben ausreichend zu entspannen – das sind Ziele, die sich viele Deutsche vor allem zu Beginn des Jahres vorgenommen haben. All diese guten Vorsätze wirken sich auch positiv auf die gesundheitliche Prävention aus. Aber natürlich nur, wenn man auch über eine längere Zeit durchhält. Wie schätzen die Deutschen ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen ein? Was tun sie, um gesund zu bleiben oder gesünder zu werden? Und vor allem: Wie steht es um das Durchhaltevermögen, wenn es um Gesundheitsprävention geht? Mehr Auskunft gibt der aktuelle AXA Präventionsreport 2019 in Zusammenarbeit mit dem Institut forsa.

Im Gegensatz zu dem überwiegend positiven Bild von der eigenen Gesundheit von vor ein paar Jahren, bezeichnet 2019 fast die Hälfte aller Befragten (48 Prozent) ihren aktuellen Gesundheitszustand als eher mittelmäßig oder schlechter. Vor allem Befragte aus Bremen und Berlin schätzen ihren Gesundheitszustand als mittelmäßig ein. Gleichzeitig zeigt sich aber auch Einsicht und der Wunsch nach Verbesserung: Immerhin 53 Prozent derjenigen, die ihren Gesundheitszustand als eher mittelmäßig einschätzen, sind der Meinung, dass sie mehr für ihre Gesundheit tun müssten.

Hätte, könnte, würde, sollte – dass Gesundheitsprävention wichtig ist und sich positiv auf die Lebensqualität auswirkt ist unumstritten, und eigentlich kann man immer mehr für sich und seine Gesundheit tun. Immerhin zwei Drittel der Befragten haben laut eigenen Angaben diesen guten Vorsatz auch in die Tat umgesetzt – dann aber nur kurz durchgehalten. Ein ernüchterndes Ergebnis vor dem Hintergrund, dass Gesundheitsprävention nur auf langfristige Sicht wirksam ist. Doch woran hapert es? Die Mehrheit der Deutschen (63 Prozent) verliert leider zu schnell die Motivation, wobei dies bei Männern (69 Prozent) häufiger passiert als bei Frauen (59 Prozent).

Nur wenige Befragte nutzen aktuell oder haben schon einmal technische Angebote, z.B. Apps für das Smartphone, genutzt, um ihr Gesundheitsverhalten zu beobachten. Am häufigsten werden aktuell Fitness- bzw. Sport-Apps sowie ein Fitness-Armband bzw. Fitness-Tracker (jeweils 17 Prozent) genutzt. Eine Schlaf-App bzw. einen Schlaf-Tracker nutzen derzeit 9 Prozent, Ernährungs-Apps 7 Prozent. Nur wenige Befragte nutzen aktuell Apps mit Entspannungsmethoden, wie beispielsweise Meditation oder Achtsamkeitsübungen (4 Prozent) bzw. Apps zur Suchtmittelprävention, z.B. zur Rauchentwöhnung oder Alkoholkonsum (1 Prozent).

Der AXA Präventionsreport zeigt, dass die Deutschen zwar einerseits der Relevanz von Gesundheitsprävention bewusst und eigentlich auch motiviert sind, aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun. Andererseits wird deutlich, dass ein großer Teil der Bevölkerung mehr Unterstützung und Begleitung benötigt, um gesund und fit zu bleiben. Die Befragung zeigt, dass die Motivation zum Beispiel durch finanzielle Verhaltensbonifikationen gesteigert werden könnte. Hier sind aber nicht nur die Krankenversicherungen gefragt: Denn 70 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass Steuervorteile für sehr viele oder zumindest einige Menschen einen Anreiz bieten würden, sich gesundheitsbewusst zu verhalten oder mehr präventiv für ihre Gesundheit zu tun.

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