Sinn & Zweck der Cyberversicherung
Die Cyberversicherung von AXA schützt Ihr Unternehmen in erster Linie vor den Folgen von sogenannten Cyberschäden. Einen Schaden bezeichnet man dann als Cyberschaden, wenn er an betrieblich genutzter Hard- oder Software entstanden ist. Durch den offenen Leistungskatalog bei AXA haben Sie den Vorteil, dass Sie auch gegen Schadensursachen abgesichert sind, die es heute noch gar nicht gibt. So sind Sie auch bei Attacken optimal geschützt. Auch dann, wenn Hackerangriffe immer besser werden, bleibt Ihr voller Versicherungsschutz bestehen!
Doch welches Unternehmen benötigt eigentlich eine Cyberversicherung? Heute kann man beinahe schon pauschal sagen, dass jedes Unternehmen eine Cyberversicherung benötigt, da Hard- und Software in jedem Betrieb unausweichlich sind. Ohne Computer & Co. ist es nicht möglich, effizient zu arbeiten und den Betrieb weiter zu vergrößern. Eine Beschädigung oder Zerstörung dieser betrieblichen digitalen Infrastruktur wäre in meisten Fällen existenzbedrohend und würde die Geschäftstätigkeit stilllegen. Durch diese immer weiter fortschreitende Digitalisierung müssen Sie sich in einem neuen, großen Feld umfassend vor Kriminellen schützen. Das geht mit der Cyberversicherung von AXA.
Welche Art von Angriffen sichert die Cyberversicherung von AXA eigentlich ab? Hierzu geben wir Ihnen am besten ein Beispiel aus dem beruflichen Alltag: Ein von Ihnen angestellter Mitarbeiter klickt auf einen Link in einer E-Mail, hinter welchem er eine Eingangsrechnung vermutet. Durch dieses Klick erlangen jedoch Kriminelle Zugriff auf Ihre Rechner und legen die gesamte betriebliche Software lahm. Zudem werden 30 Computer unbrauchbar gemacht. Die Beseitigung des Schadens sowie die Neuanschaffung aller Rechner kosten Ihr Unternehmen 100.000 Euro. Diese Summe übernimmt die Cyberversicherung von AXA.