Sinn und Zweck einer Risikolebensversicherung
Die Risikolebensversicherung ist die wahrscheinlich bekannteste Form der Lebensversicherung. Sie leistet, wenn die versicherte Person stirbt. Damit wird auch die Aufgabe der Police direkt deutlich. Denn sie soll die finanziellen Folgen, die für die Hinterbliebenen aus dem Tod des Versicherten resultieren, abfedern.
Versicherungsfall ist also der Tod des Versicherten. AXA zahlt in diesem Fall die vertraglich vereinbarte Summe (Versicherungssumme) an die Hinterbliebenen aus. Wie diese das Geld verwenden, bleibt ihnen überlassen, in der Regel dient es aber zur Finanzierung des Lebensunterhalts oder der Tilgung noch vorhandener Schulden.
Überlegen Sie daher gut, wie hoch Sie die Versicherungssumme ansetzen. Experten empfehlen als grobe Faustregel, rund das Fünffache des jährlichen Bruttoeinkommens der versicherten Person abzusichern. Allerdings handelt es sich hierbei wirklich nur um einen groben Richtwert, der bereits dann ganz anders aussehen kann, wenn Sie eine Immobilie finanziert haben.
Gehen Sie das Thema Risikolebensversicherung daher nicht selbst an – dafür ist es schlicht zu wichtig. Lassen Sie Ihre individuelle Situation von einem AXA-Experten analysieren und ermitteln Sie darauf aufbauend dann den Absicherungsbedarf.