Sinn & Zweck der Cyberversicherung
Die Cyberversicherung schützt Sie und Ihr Unternehmen in erster Linie vor sogenannten Cyberschäden und deren Folgen. Als Cyberschaden bezeichnet man einen Schaden, wenn dieser an betrieblich genutzter Hard- oder Software entstanden ist. Bei AXA haben Sie zudem den großen Vorteil, dass wir Ihnen einen offenen Leistungskatalog anbieten können. Sie sind also auch gegen Gefahren abgesichert, die es heute vielleicht noch nicht gibt oder die durch immer besser werdende Technik entstehen. Auch wenn Einbrüche und Hackerangriffe immer besser werden – Sie bleiben auf der sicheren Seite!
In beinahe jedem Unternehmen ist eine Cyberversicherung unausweichlich – zumindest dann, wenn Sie Hard- und Software benötigen, um das Tagesgeschäft am Laufen zu halten. Ohne diese digitalen Strukturen ist es heute nicht mehr möglich, ein Unternehmen zu führen oder zu vergrößern – die Hürden hierfür wären zu groß. Ein Angriff auf diese Strukturen oder eine Zerstörung der betrieblichen Hardware wäre daher fatal und oftmals existenzbedrohend. Wenn alle Rechner blockiert wurde, steht Ihr Unternehmen still. Zudem bietet die immer weiter fortschreitende Digitalisierung ein völlig neues Feld für Kriminelle, welches Sie abdecken müssen.
Doch welche Arten von Angriffen sichert die AXA Cyberversicherung eigentlich ab? Hierzu am besten ein Beispiel aus dem beruflichen Alltag: ein von Ihnen beauftragter Mitarbeiter klickt aus Unvorsichtigkeit auf den Link in einer Mail, und Kriminelle bekommen Zugriff auf Ihr Intranet. Dieses wird für zwei Wochen lahmgelegt und alle Rechner müssen ersetzt werden. Zusammen mit den Umsatzeinbußen entsteht ein Schaden in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Ohne die Cyberversicherung würden Sie auf diesen Kosten sitzenbleiben.