Sinn & Zweck einer Cyberversicherung
Sogenannte „Cyberschäden“ sind Schäden an Hard- und Software, die durch einen digitalen oder physischen Angriff verursacht werden. Beispielsweise durch einen Hackerangriff oder reinen Einbruch in die Betriebsgebäude. Durch einen Cyberschaden kann sowohl ein Fremd- als auch ein Eigenschaden entstehen, etwa dann, wenn Kundendaten entwendet werden. Durch einen offenen Leistungskatalog sind Sie bei AXA immer gegen alle Arten von Cyberschäden versichert – auch gegen die, die Sie heute noch gar nicht kennen.
Eine Cyberversicherung ist heute für Unternehmen aller Branchen und Größen unverzichtbar. Ohne funktionierende Hard- und Software können Belege nicht eingebucht, Aufträge nicht bearbeitet und Bestellungen nicht abgewickelt werden. Das gesamte Tagesgeschäft beruht auf technologischen Lösungen. Nicht selten erreicht allein die Hardware in einem Betrieb einen sechsstelligen Wert.
Ein Beispiel für einen Cyberschaden: Einer Ihrer Mitarbeiter lädt versehentlich ein gefälschtes Programm herunter, wodurch ein Virus auf die firmeninternen Rechner gelangt. Dieser legt alle Geräte lahm und sorgt dafür, dass sie ersetzt werden müssen. Es entsteht ein Sachschaden von 25.000 Euro, zudem kann nicht gearbeitet werden und ein Gewinn in Höhe von 12.000 Euro entgeht Ihnen.
Alle diese Kosten werden von Ihrer Cyberversicherung dank passender Zusatzbausteine abgedeckt und Sie können den Geschäftsbetrieb zeitnah wieder aufnehmen.