Ein Bauunternehmen schließt einen Vertrag für den Bau eines großen Wohnkomplexes ab. Die Auftragssumme beläuft sich in diesem Fall auf 15 Millionen Euro. Der Auftraggeber, ein Investor, behält sich einen Sicherheitseinbehalt in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme vor. Dieser dient dazu, eventuell auftretende Mängel in der Bauphase abzusichern.
Das Bauunternehmen entscheidet sich anstelle einer direkten Kaution oder eines Sperrkontos jedoch dafür, eine Vertragserfüllungsbürgschaft als Sicherheitsleistung. Diese wird anschließend von der Bank bestätigt und dem Investor zugesandt. Durch die Kautionsversicherung von AXA kann das Bauunternehmen seine Liquidität deutlich besser nutzen und ist umfassend abgesichert.