Sinn & Zweck der AXA
Unfallversicherung
Die private Unfallversicherung von AXA bildet eine Erweiterung zur gesetzlichen Unfallversicherung – denn bei dieser kommt es zu einem entscheidenden Nachteil bei der Deckung. Sie greift nur bei Unfällen, die während Ihrer Arbeitszeit passieren. Leider ist es aber so, dass sich knapp 70 Prozent aller Unfälle überhaupt im privaten Bereich ereignen, und hier kommt die gesetzliche Versicherung an ihre Grenzen.
Immer dann, wenn es in Ihrem privaten Bereich zu einem Unfall kommt, können Sie die Leistungen der privaten Unfallversicherung in Anspruch nehmen. Zu diesen gehören beispielsweise Sportunfälle oder auch ein Unfall mit einer Maschine. Eventuell können Sie dann Ihren Beruf nicht mehr ausüben. Dazu kommt, dass Ihnen eine wichtige Einnahmequelle fehlt. Hier greift Ihnen dann die Unfallversicherung von AXA unter die Arme.
Hierzu ein praktisches Beispiel: Sie sind im Wald joggen und rutschen auf einem kaum sichtbaren Stein aus. Sie fallen in einen Graben voller Steine und brechen sich dabei mehrere Knochen. Durch diesen Unfall im privaten Bereich sind Sie arbeitsunfähig und verlieren Ihren Job. In diesem Fall zahlt Ihnen die Unfallversicherung eine lebenslange, monatliche Rente.