Die AXA Cyberversicherung dient dazu, Sie in erster Linie vor sogenannten Cyberschäden und deren Auswirkungen zu schützen. Als solche bezeichnet man alle Schäden, welche an betrieblich genutzter Hard- und Software entstehen können. Bei AXA haben Sie den Vorteil eines offenen Leistungskatalogs, welcher Sie auch gegen Gefahren absichert, die es heute noch gar nicht gibt. So sind Sie auch bei immer besser werdenden Hackerangriffen und Einbrüchen komplett abgesichert und müssen sich keine Sorgen machen!
Eine Cyberversicherung ist heute in beinahe jedem Unternehmen unausweichlich – zumindest dann, wenn Sie Hard- oder Software in Ihrer Firma benötigen. Ohne digitale Strukturen ist die Führung und Vergrößerung eines Unternehmens heute nicht mehr möglich, daher wäre auch ein digitaler Angriff in vielen Fällen existenzbedrohend. Wenn ein Hacker beispielsweise Ihr Intranet lahmlegt oder sensible Kundendaten blockiert, dann ist es Ihnen nicht mehr möglich, Ihre Arbeit noch fortzusetzen. Diese Abhängigkeit öffnet auch ein völlig neues und großes Feld für Kriminelle, die Ihrem Unternehmen schaden möchten. Dazu gehören beispielsweise Hacker oder klassische Einbrecher, die Ihre Existenz innerhalb weniger Stunden ruinieren können.
Doch welche Arten von Angriffen sind eigentlich durch die AXA Cyberversicherung abgesichert? Hierzu am besten ein Beispiel aus dem Alltag eines Unternehmens: Ein von Ihnen beauftragter Mitarbeiter öffnet eine normal aussehende Mail auf seinem betrieblichen PC. Aus Neugierde klickt er auf einen enthaltenen Link, welcher Hackern den Zugriff auf Ihr Intranet ermöglicht. Infolgedessen ist Ihr gesamtes Netzwerk für drei Wochen lahmgelegt und die Reparaturkosten belaufen sich auf 6.000 Euro. Zudem entgeht Ihnen ein Gewinn von 50.000 Euro und Sie haben weiterlaufende Kosten von 12.000 Euro. Ohne die AXA Cyberversicherung mit dem Zusatzbaustein ,,Betriebsunterbrechung“ würden Sie auf diesen Kosten nun sitzenbleiben.