Warum Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst eine Zusatzversorgung brauchen:
Die AXA Geschäftsstelle Wittenberg & Zielinski OHG klärt auf
Die Versorgung der Beamten ist der öffentlichen Hand unterstellt. Damit werden Gehälter und Versorgung zentral entschieden und gesteuert. Gleichzeitig handelt es sich um Sache der Bundesländer, für die eigenen Beamten aufzukommen. In diesem schwierigen Spannungsfeld entstehen leicht Missverständnisse und Fehlannahmen. Damit räumt die AXA Geschäftsstelle Wittenberg & Zielinski OHG nun auf.
Je jünger, desto besser.
Das erste Problem beginnt schon vor der Laufbahn als Beamter. Es betrifft die Versorgung für den Fall, dass man als Beamter nicht mehr seinen Dienst leisten kann. Wer dann noch nicht Beamter auf Lebenszeit ist, hat ein Problem, da er mitunter tagesaktuell gekündigt und ersatzlos arbeitslos wird. Deshalb bietet es sich schon für Berufsanfänger und Menschen mit dem Berufsziel Beamter an, sich mit einer Dienstunfähigkeitsversicherung für den Fall abzusichern, dass der Dienstherr nicht oder nur teilweise leistet. Dies bietet auch einen Prämienvorteil. Dauerhaft wird Geld gespart, da das junge Eintrittsalter sich unmittelbar auf die Höhe der zu zahlenden Prämien auswirkt.
Gleiches gilt auch für die private Krankenversicherung. Wer sich für den Abschluss einer Anwartschaft entscheidet hat die zusätzliche Ersparnis durch den Verzicht auf mögliche Zusatzbeiträge, da junge Menschen weniger Krankheiten haben als Ältere.
Nicht an der falschen Stelle sparen.
Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst sollten auch darüber nachdenken, welche weiteren Risiken sich im Dienst ergeben. Wer sich hier verschätzt, kann schnell mit Schäden konfrontiert sein, die in die tausende von Euros gehen. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Möglichkeiten zur Versorgung im öffentlichen Dienst. Die AXA Geschäftsstelle Wittenberg & Zielinski OHG hat Ihnen hier eine Übersicht zum möglichen Schutz zusammengestellt.
Auch Altersvorsorge ist nötig.
Viele Beamte bemerken erst spät, wie viel Geld sie später wirklich als Ruhegehalt erwarten können. Zumeist wird dies dann bewusst, wenn eine weitere Kürzung der Bezüge ansteht. Dann ist es nicht selten zu spät adäquat zu reagieren. Aus diesem Grund empfiehlt es sich schon beizeiten eine zusätzliche (private) Altersvorsorge aufzubauen, um darauf beruhend kein Risiko im Alter einzugehen und jederzeit flexibel auf die sich ergebenden Veränderungen reagieren zu können.
Als Spezialist für den öffentlichen Dienst berät Sie die AXA Geschäftsstelle Wittenberg & Zielinski OHG in Friedrichshain gern persönlich zu den Möglichkeiten, die Ihnen offenstehen. Nutzen Sie jetzt die Chance, unser Team unverbindlich kennenzulernen. Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin und wir zeigen Ihnen gern Ihr individuelles Risiko auf!