Die Rentenlücken werden nicht kleiner – vielmehr ist es so, dass das Rentenniveau in den nächsten Jahren immer weiter sinken wird. Aktuell stehen wir bei einem Rentenniveau von knapp über 50 % vom letzten Bruttoeinkommen. Menschen die vor zehn oder mehr Jahren in Rente gegangen sind, haben im Vergleich dazu ein deutlich höheres Rentenniveau erreicht. In weiteren zehn Jahren wird es weiter abgesunken sein. Dann werden wir voraussichtlich bereits nur noch bei rund 48 % des letzten Bruttoeinkommens stehen. Das Problem dabei: In Zeiten der Berufstätigkeit hat man sich einen Lebensstandard aufgebaut, den man natürlich auch im Alter gern halten möchte. Experten haben errechnet, dass man im Schnitt rund 70 % des letzten Bruttoeinkommens braucht, um diesen Lebensstandard auch im Alter aufrecht erhalten zu können. Da klafft eine deutliche Lücke zwischen dem was aus der staatlichen Rente zu erwarten ist und dem was man letztlich benötigen würde. Doch es gibt Möglichkeiten diese Lücken zu verkleinern oder gar ganz zu schließen. Und der Staat unterstützt Sie dabei zum Beispiel mit steuerlich geförderten Rentenanlagen, die es Ihnen erlauben Steuervorteile in der Ansparphase zu nutzen, um am Ende ein höchstmögliches Einkommen im Alter zu haben und so Ihr Auskommen aus eigener Kraft zu sichern.