Altersarmut und Rentenlücke – zwei Begriffe die man heute immer wieder hört. Dabei kann man heute schon vorsorgen. Klar ist, dass Fachkräfte eine größere Rentenlücke zu erwarten haben, als andere Arbeitnehmer mit einem niedrigeren Einkommen. In den meisten Fällen werden Personen, die im Alter von der gesetzlichen Rente leben müssen, ein Rentenniveau von rund 50 % Ihres letzten Bruttoeinkommens erleben. Experten haben dabei schon mehrfach klargestellt, dass rund 70 % des letzten Bruttoeinkommens notwendig sind, um den Lebensstandard zu sichern, den man sich einmal erarbeitet hat. In absoluten Zahlen bedeutet das, dass jemand der ein Bruttoeinkommen von 2.000 € erzielt hat mit einer Rente von rund 1.000 € rechnen kann. Um seinen Lebensstandard zu halten bräuchte diese Person ein Renteneinkommen in Höhe von 1.400 € - was eine Rentenlücke von 400 € bedeutet. Wer mit einem Bruttoeinkommen von 5.000 € in Rente geht, muss allerdings schon mit einer Rentenlücke von rund 1.000 € rechnen – ein deutlich größeres Loch, dass es zu stopfen gilt. Deshalb gilt: Je höher das Einkommen und je qualifizierter ein Mitarbeiter ist, desto attraktiver ist die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge der AXA Hauptvertretung Barbara Taubmann in Baldham Vaterstetten.