Bedienungsfehler eines Mitarbeiters
Versehentlich wurde in Ihrem Unternehmen eine wichtige Kundendatei gelöscht, weil ein Mitarbeiter mit der Bedienung des neuen Computers nicht sehr vertraut war. Zum Glück existierte noch eine Sicherungskopie, von der die Kundendaten neu eingespielt werden konnten. Die noch nicht gesicherten Dateien mussten mühsam aus Belegen neu erfasst werden. Insgesamt belief sich der Schaden auf 15.800 Euro.
Computerwurm von einer Mail
Ein Mitarbeiter öffnete unbedarft eine Mail, die einen Computerwurm in das Netzwerk Ihres Unternehmens einschleuste. Daraufhin wurden immense Netzwerkressourcen verbraucht, die einige Server ausfallen ließen. Durch die verursachte Betriebsunterbrechung entstand erheblicher finanzieller Schaden in Höhe von 65.000 Euro. Die erforderlichen Maßnahmen zur Wiederherstellung des Vertrauens bei den Kunden verschlangen Kosten in Höhe von 12.500 Euro.
Fristüberschreitung
Ein Hardwareschaden veränderte die Daten und Programme auf dem Rechner des Versicherungsnehmers. Dadurch überschritt er die Frist zur Fertigstellung eines Auftrags und er musste eine Vertragsstrafe in Höhe von 10.000 Euro zahlen.
Datenmanipulation durch einen Mitarbeiter
Ein Mitarbeiter veränderte und löschte mutwillig die Daten am Rechner eines Versicherungsnehmers. Um diesen Vorgang rechtlich aufzuklären und die Mitschuld des Mitarbeiters zu beweisen, musste der Versicherungsnehmer Daten zur Verfügung stellen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 6.000 Euro.
Vielleicht ein fehlerhaftes Programm?
Ein Versicherungsnehmer wunderte sich über die Löschung seiner Daten auf dem Rechner. Der Grund konnte nicht eindeutig aufgedeckt werden, so dass eventuell von einem Programmfehler ausgegangen werden konnte. Ein Sachverständiger erstellte ein Gutachten und verlangte dafür 4.750 Euro.